Music_128Gesangverein Liederhort Obernsees 1909 e.V.

„Singen macht Spaß“

titelt unser Auftrittskanon und stellt auch das Motto unseres 4-stimmigen gemischten Chores dar. Obgleich Traditionsvereins mit mehr als 100 jähriger Geschichte umfasst unser Repertoire mehr als volkstümliche Weisen; mit Schlagern, Evergreens und Titeln aus internationalen Musicals sind wir in der Gegenwart angekommen. Wir wirken bei Festen im Ort, bei der Sängergruppe Hummelgau sowie bei caritativen Anlässen mit, singen auf Einladung eigener Mitglieder und fungieren zusammen mit eigenen und auswärtigen Künstlern oder Gruppen als Ausrichter von Musikveranstaltungen. Als Trägerverein der Kulturscheue Obernsees steht uns dafür der akustisch und technisch bestens ausgestattete Saal in einem zeitgemäßen, modernen und ansprechenden Ambiente zur Verfügung.
Wir freuen uns über interessierte und motivierte Sängerinnen und Sänger, über neugierige und begeisternde Musikerinnen und Musiker, über „alte Hasen“ und „junge Wilde“, über Stars und Sternchen, über Neulinge und Rückkehrer. Unsere Chorprobe findet mittwochs um 20:00 Uhr im Saal (1.OG) der Kulturscheune statt.
Wir sehen und hören uns.. Unsere Chronik

Leihgaben von SAX

Die Kulturscheune Obernsees, ein Haus, in dem Kultur und Sport nebeneinander wirken, wird inzwischen auch durch die Kunst bereichert und aufgewertet. Dies betonte Vorsitzende Vera Stamm zuletzt beim erfolgreichen Herbstkonzert. Kulturpreisträger Fritz Föttinger hat bekanntlich den Platz vor der Kulturscheune mit seinen Skulturen sowie die Gaststätte mit seinen Werken geprägt und aufgewertet.

Der Schweizer Künster SAX, Herbert Baerlocher und Vera Stamm
Seit einem Jahr ist der Schweizer Künstler SAX, Herbert Baerlocher, in Obernsees ansässig. Hocherfreut zeigte sich die Vorsitzende, dass sich dieser bereit erklärt hat, den Saal der Kulturscheune, bekanntlich das Probendomizil des Chores mit einigen Leihgaben seiner Werke veredeln. Die neue Gestaltung verleiht den Proben und auch künftigen Veranstaltungen ein völlig neues Feeling und ein edles Ambiente. Dafür dankte sie dem Künstler, der in Basel aufgewachsen und in Bern und Florenz Kunstgeschichte und moderne Lyrik studiert hat. Bereits vor über 40 Jahren machte er sich auf den Weg nach Japan, wo er mehr als zwei Jahrzehnte lebte und und sich intensiv mit japanischer Tuschemalerei beschäftigte. Ab 1980 fand eine Entwicklung zur ungegenständlichen Improvisation in Ölfarben statt. SAX kann auf zahlreiche Ausstellungen in Japan, Europa und Hawaii zurückblicken. Geplant ist, so der Künstler, in gewissen Abständen die Leihgaben durch neue Exponate zu ersetzen. Der Saal der Kulturscheune, ist mit seiner technischen Ausstattung nicht nur für Feierlichkeiten, sondern auch für Seminare und Kursangebote geeignet. (Foto: Dieter Jenß)

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